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FOREF Kommentar:

KOMMENTAR: Zur Berichterstattung anlässlich des Todes von Rev. San Myung Moon
Es ist mittlerweile journalistischer Standard geworden, relativ unkritisch und unsachlich mit dem Sektenbegriff umzugehen. Jüngstes Beispiel ist die Berichterstattung anlässlich des Todes von Rev. San Myung Moon, dem Gründer der Vereinigungskirche.

11.09.2012, 00:51 Read more...

AUFTRÄGE STATT MENSCHENRECHTE?
Als Hu Jintao, der chinesische Staatschef am 30.Oktober mit einer zweihundert Mann Delegation in Schwechat einflog, rollte man den roten Teppich aus. Am Tag danach beim Treffen mit den Regierungsspitzen wurde er durch ein riesiges Sicherheitsaufgebot sogar davor "beschützt", sich tibetische Flaggen ansehen zu müssenoder Schreie der friedlich demonstrierenden TibeterInnen, Falung Gong Mitglieder und anderer Aktivisten anzuhören. Diese wurden von der Polizei auf "Sicherheitsdistanz" - weit weg vom Parlament und der Hofburg, vor das Cafe Landmann und das Burgtheater ausgelagert.

27.11.2011, 04:41 Read more...

"Der ignorierte Exodus" FOREF Kommentar
Europäische Reaktionen auf die Anschläge in Alexandria und das tragische Schicksal der Christen im Nahen- & Mittleren Osten. Ein Kommentar von Thomas Schönberger

18.01.2011, 16:39 Read more...

Wer braucht die Bundesstelle für Sektenfragen?
Seit 1998 gibt es die Bundesstelle für Sektenfragen mit Sitz in Wien. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, Informationen über so genannte Sekten zu sammeln, zu dokumentieren und weiter zu leiten. Welcher Natur diese Informationen sind, ist unbekannt. Sind es öffentlich zugängliche Informationen aus den Medien, Berichte von so genannten Aussteigern oder Informationen von den so genannten Sekten selbst?

19.11.2010, 19:35 Read more...

Der Splitter im Auge des anderen
Vor dem 7. Mai 2009 galten die Zeugen Jehovas in Österreich als Sekte. Als solche wurden sie Jahrzehnte lang diffamiert und in zahlreichen Publikationen missinterpretiert und sogar als gefährlich eingestuft. Hat sich mit der Anerkennung etwas geändert?

09.07.2009, 19:19 Read more...


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Top News

Christenverfolgung: 3.000 Menschen bei Fackelzug in Wien

Von Erich Mayer am 12.12.2014.

WIEN, 11.12.2014 (KAP) Mit einem Fackelzug durch die Wiener Innenstadt und einem ökumenischen Gottesdienst im Stephansdom haben am Mittwochabend rund 3.000 Teilnehmer gegen die Christenverfolgung in vielen Ländern der Welt anlässlich des UN-Tages der Menschenrechte protestiert. Religionsfreiheit sei ein wesentlicher Teil der Menschenrechte, "weil es das Innerste des Menschen unmittelbar trifft", betonte Elmar Kuhn, Generalsekretär von "Christian Solidarity/CSI-Österreich".

DEUTSCHLAND: Kontroverse um „Zwölf Stämme“

Von Erich Mayer am 19.11.2014.

MÜNCHEN, 19.11.2014 (FOREF) - Vor gut 20 Jahren ließ sich ein Zweig der urchristlichen Glaubensgemeinschaft „Zwölf Stämme“ auch in Deutschland nieder. Im August 2013 wurde ihnen der Betrieb einer eigenen Schule untersagt, da sie ihre Kinder körperlich – aber in Liebe, wie die Gemeinschaft betont – disziplinieren. Einen Monat später holt die Polizei im Rahmen eines umstrittenen Großeinsatzes 41 Kinder aus der Gemeinschaft in Nördlingen und Wörnitz. Derzeit befinden sich nach mehr als einem Jahr noch 20 Kinder in der Obhut des Jugendamts. Die Religionssoziologin Susan J. Palmer zeigte auf, dass die Ärzte nach den Polizeirazzien im September 2013 keinerlei Beweise für Misshandlungen fanden. Sie kritisiert das blinde Vertrauen der deutschen Behörden gegenüber selbsternannten Sektenexperten, die eine gezielte Desinformations- und Hetzkampagne gegen die Gemeinschaft betreiben.

Irrtum in der Krone: Steuergeld geht wie vorgesehen an Künstler und Künstlerinnen!

Von Erich Mayer am 18.11.2014.

WIEN, 18.11.2014 (FOREF) - Peter Haider leitet seit 2002 die Föderation für Weltfrieden (UPF Austria), die seit 2006 als Verein „Föderation für Weltfrieden – Universal Peace Federation Austria“ registriert ist. Die Krone behauptete, dass über die UPF Austria unter dem Vorwand der Kulturförderung österreichische Steuergelder an eine „Sekte“ fließen würden, was jeder Tatsache entbehrt. In seiner Stellungnahme belichtet Haider den Hintergrund der Kulturförderung von UPF-Events durch die Stadt Wien.

DEUTSCHLAND: Muslime haben das Recht eine Moschee zu bauen sowie die Gegner das Recht haben den Islam zu kritisieren

Von Erich Mayer am 11.11.2014.

MÜNCHEN/WIEN, 11.11.2014 (FOREF) - Die Münchner Stadtbehörden untersagten einen Bürgerentscheid gegen den Bau einer mit 40-Millionen-Euro veranschlagten Moschee des Münchner Forums für Islam. Aber laut dem Forum Religionsfreiheit Europa (FOREF), einer unabhängigen, säkularen Nichtregierungsorganisation, wurden die Menschenrechte der Bürger, die gegen den Bau der Moschee protestieren, verletzt.

Neues Islamgesetz: Österreichische Muslime beklagen Entmündigung durch den Staat

Von Erich Mayer am 30.10.2014.

WIEN, 30.10.2014 (FOREF) - Kritik erntet nach wie vor der von Kultusamt und Außenministerium vorgelegte Entwurf zur Novellierung des Islamgesetzes. Vertreter von muslimischen und nicht-muslimischen Religionsgemeinschaften sowie Verfassungsexperten befürchten, dass die Regierung das neue Islamgesetz ungeachtet der massiven Einwände durchpeitschen wird, ähnlich wie im Fall der Novelle des Bekenntnisgemeinschaftengesetzes im Juli 2011.

HUNGARY: New Religion Law at Variance with OSCE Standards and the European Convention on Human Rights

Von Erich Mayer am 27.09.2014.

BUDAPEST, 25.09.2014 (FOREF) - The Forum for Religious Freedom Europe prepared following intervention for the OSCE Human Dimension Implementation Meeting and will present it on 30 September 2014 in Warsaw/Poland at the working session 13: Tolerance and non-discrimination II - Intolerance against Christians and members of other religions.

Mehr EU-Engagement für Religionsfreiheit nötig!

Von Erich Mayer am 29.08.2014.

WIEN, 29.08.2014 (Wiener Zeitung) - Religiös motivierte Verfolgungen nehmen weltweit zu. In besonderem Ausmaß sind auch Christen. Aufgrund dieser Entwicklung fordern der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im deutschen Bundestag, Volker Kauder, und Reinhold Lopatka, Klubobmann der ÖVP, ein verstärktes Engagement der Europäischen Union im Bereich Religionsfreiheit und religiöser Toleranz. Sie rufen die EU auf eine aktivere Rolle beim Schutz vor religiöser Verfolgung einzunehmen.

Protestaktion der Union Orientalischer Christen

Von Erich Mayer am 12.08.2014.

WIEN, 10.08.2014 (FOREF) - Um gegen die zunehmends gewaltsame Verfolgung von Christen zu demonstrieren veranstaltete die Union Orientalischer Christen mit Angehörigen verschiedener kirchlichen Gemeinden einen Protestmarsch in der Wiener Innenstadt.

Joint Appeal by Religious Leaders

Von Erich Mayer am 05.08.2014.

Amman, 24.06.2014 - In a media release by HRH Prince El Hassan bin Talal of Jordan, a tireless peace advocate in the Middle East, religious leaders appeal against acts of violence in the name of religion. This statement especially concerns the terrible events in Mosul, Iraq, and reminds the religious communities of their fundamental duty to prevent the abuse of religion in order to justify acts of violence. The appeal was signed by leading representatives of Judaism, Christianity and Islam.

EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS FAILS TO PROTECT RELIGIOUS FREEDOM

Von Erich Mayer am 03.07.2014.

Vienna, 03.07.2014 (FOREF Europe) - By upholding a French ban on wearing full-face veils, a common Muslim practice, the European Court of Human Rights (ECHR) has failed to protect the religious freedom of Islamic women who choose the veil as an expression of their faith, according to the Forum for Religious Freedom-Europe (FOREF), an independent nongovernmental monitoring group.

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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