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Wien, Bundesstelle für Sektenfragen: Jahresbericht 2004

Von Peter Zöhrer am 06.03.2006.

Sozialministerin Ursula Haubner schlägt Alarm: "Sekten" und Kulte sind heute eine große Gefahr vor allem für Jugendliche". Stichhaltige Beweise für diese Behauptung bietet sie jedoch nicht - genauso wenig wie die Bundessektenstelle. Im Grunde  bietet die Stelle nicht viel mehr, als  die Milderung der irrationalen Ängste heimischer Sektophobiker. Sind eine halbe Million Euro Steuergelder für eine obsolete Einrichtung vertretbar?

Zahlenspiele und gezielte Angstmache aus Müllers Sektenbüro - Gedanken zum Jahresbericht 2004

International Helsinki Federation for Human Rights (IHF) - veröffentlicht Jahres-Bericht 2006

Von Peter Zöhrer am 03.03.2006.

"The financing by the Ministry for Social Security and Generations and the City of Vienna of the Society against Sect and Cult Dangers (GSK) has also been questioned. In addition, several provinces had offices that provided information on “sects” and “cults.” Members of stigmatized confessional communities and other religious associations were reported to be discriminated against at school, by courts, etc. because they were labeled as “sect” members."

Dänemark/Europa/Naher Osten, CARTOONS

Von Peter Zöhrer am 14.02.2006.

Der Aufschrei in der islamischen Welt war gewaltig. Brennende Fahnen, brennende Botschaften, Massenhysterie und ….. Tote.

Die Provokateure haben erreicht was sie wollten. Mehr noch, ihre kühnsten Erwartungen wurden übertroffen. Damit meine ich jetzt nicht den Bekanntheitsgrad von dem dänischen Schmuddelblatt, meine nicht die erhöhten Auflagezahlen. Die Muslime haben sich wie erwartet (wie erwünscht) verhalten. Laut, gewalttätig, ungehobelt, widerwärtig. Von einigen Tausend wird auf einskommazwei Milliarden hochgerechnet. Haben sich genau in „das Eck’“ gestellt, wo man sie haben wollte. Das Feindbild ist wieder um ein Stückchen feindlicher geworden, die Klischeevorstellungen bestätigt.  Ein Kommentar von Günther Ahmed Rusznak

Das Tabu des geknickten Feindbilds
Spannungen zwischen den Religionen haben sich in Tirol nach Mohammed-Karikaturen und Minarett-Streit verschärft

Mehr über die Mohammed-Karikaturen (Der Standard)

Dänemark, Meinungsfreiheit als Karikatur

Von Peter Zöhrer am 05.02.2006.

Eine vorläufige Bilanz des Karikaturenstreits

ZITAT: "Nun, da der Konflikt um die den Propheten Mohammed darstellenden Karikaturen abflaut, wie ich zumindest hoffe, wird auch klar, dass die einzigen Sieger die Extremisten sind - die in der islamischen Welt und jene in Europa.
Ich bedaure, dass die Kontroverse in meinem Land ihren Ausgang nahm, als eine Tageszeitung im naiven Bemühen um eine Demonstration der Meinungsfreiheit entschied, die Karikaturen zu veröffentlichen. Das geschah letzten Herbst und schon damals habe ich diese Entscheidung öffentlich als unsensiblen Akt kritisiert, weil er die religiösen Gefühle anderer Menschen verletzt. ...".

Ein Kommentar im Standard von Uffe Ellemann-Jensen, ehemaliger Außenminister im Heimatland der Zeitung "Jyllands-Posten"

Russia, KILLING SEVERAL BIRDS WITH A ‘SPY STONE’?

Von Peter Zöhrer am 02.02.2006.

Russian civil society under ongoing attack

The recent British spy scandal in Moscow, highlighted by the state-controlled Russian TV, is nearly forgotten, - at, least, no reaction followed from the British government, or other Western governments. The same goes for Russian and Western public, who seem to underestimate the significance of what happened in January.  Expert Analysis by Vladimir Petrov (political scientist)

Moskau, Angriff auf die Zivilgesellschaft

Von Peter Zöhrer am 30.01.2006.

Wie FSB (früher KGB) und regimetreue Medien sich auf NGO's einschießen

Die Medien Kampagne gegen die Moskauer Helsinki Gruppe und 11 weitere Menschenrechts Gruppen soll ein neues Anti-NGO Gesetz rechtfertigen. Putins Regime möchte dadurch die Zivilgesellschaft radikal einschränken. Unter derzeitigen Umständen wird es für NGOs zusehends schwierig weiterhin über  Menschenrechtsverletzungen zu berichten und Grundrechte zu fördern. 
Das neue Gesetz w
ird die Regierung  dazu bemächtigen, staatliche Kontrolle über alle NGOs auszuüben, die auf dem Territorium der Russischen Föderation tätig sind . Insbesondere werden jene Organisationen betroffen, die auf finanzielle Unterstützung aus dem Ausland angewiesen sind.

Lyudmila Alexeyeva, prominente Menschenrechts Aktivistin und Leiterin der Moskauer Helsinki Gruppe (links im Bild) berichtete über Menschenrechtsverletzungen in Russland. Sie wurde Opfer einer Verleumdungskampagne und Ihr wurde eine schwere Gefängnisstrafe angedroht.

Protest der International Helsinki Federation (IHF)

Stein des Anstoßes

Frankfurt/Peking, Zensur und Selbstzensur im Internet

Von Peter Zöhrer am 27.01.2006.

Dass Google sich selbst verpflichtet, bestimmte, der chinesischen Regierung unangenehme Themen aus ihrem Informationsangebot zu nehmen, war nach Meinung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu erwarten. Yahoo beispielsweise beugte sich der chinesischen Informationsdiktatur bereits im Juli 2002 und verpflichtete sich vertraglich, freiwillige Selbstzensur zu üben. Beide Anbieter scheuen sich nicht, die Meinungs- und Pressefreiheit zu verletzen. Die Internetnutzer werden in China jetzt also von zwei Seiten gegängelt: von den Anbietern der Informationen und der Regierung.

San Franzisko/Peking, Kommunistisches Google

Von Peter Zöhrer am 25.01.2006.

Riesensuchmaschine wird für Regime Zensur betreiben - Gigantisches Geschäft statt Freiheit für junges China

Web Search Leader Google Inc. wird neues Service für China einrichten, verlautbarten Sprecher der Firma am Dienstag. Google bemüht sich vehement Konfrontation mit der Regierung zu vermeiden, indem Benutzern der Zugang zu E-Mails, Chat Rooms und Blogs nur noch begrenzt gestattet wird. Der Zugang zu tausenden Suchbegriffen & Websites, die nicht auf Regimelinie liegen, wird dadurch gesperrt. Als Gegenleistung für die Zensur darf das hochprofitable Google noch mehr Gewinn machen.

Institute on Religion & Public Policy
verurteilt Google’s Zensur der chinesischen Website.

Google sells out - The Washinton Times

GSK verliert Finanzierung durch den Bund

Von Peter Zöhrer am 14.01.2006.

Die "Gesellschaft gegen Sekten und Kultgefahren"  (GSK) wurde regelmäßig von Schulen zwecks "Sektenaufklärung" engagiert. Ratsuchende Bürger und Bürgerinnen werden durch gezielte Desinformation und bewusster Anti-Sekten-Propaganda einseitig informiert und sind permanent der Willkür fanatischer Sektengegner ausgesetzt. Nach zahlreichen Protesten Betroffener hat das Sozialministerium nun den Etat für den privaten Verein gänzlich gestrichen.

Friedrich Griess, Pressesprecher und ideologischer Motor dieser Einrichtung, führt einen unermüdlichen Kampf gegen alle religiöse und weltanschauliche Gruppierungen, die nicht in sein persönliches Konzept ordentlicher und anständiger Ansichten passen. Der Mangel an Seriosität dieses Vereins kann an den Kommentaren des Hauptreferenten von GSK, Mag. Felinger geortet werden. Trotzdem erhält die GSK immer noch finanzielle Zuwendungen von der Stadt Wien und der NÖ-Landesregierung. 

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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