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Bratislava, "Hilfe" aus Paris

Von Peter Zöhrer am 25.05.2006.

Ein ominöser Trend der Globalisierung: Die transnationale Expansion der Ideologie der geistigen Apartheid!
 
Inquisitionscoaching aus Paris >>> Restriktive Gesetzesmodelle aus Österreich

Fallbeispiel: Bratislava, 25.Mai 2006,
VORTRAG: "Problematik der sektiererischen Deviationen in der französischen Legislative und die Aufgabe der MIVILUDES". Referenten: Catherine KATZ, Richterin, Generalsekretärin & Christian Bonnet, Polizeibeamter, Berater von MIVILUDES (Interministerielle Mission für den Kampf gegen sektiererische Deviationen). Weitere Personen am Podium: Rep. der Französischen Botschaft & Beamter des Kulturministeriums.

Wien, Hofburg - Dialog der Kulturen und Religionen

Von Peter Zöhrer am 19.05.2006.

Im Rahmen der EU-Präsidentschaft organisierte das österreichische Innenministerium ein Symposium  mit dem Titel "Dialog der Kulturen und Religionen" in der Wiener Hofburg. Prof. Rohe, Verfasser der umstrittenen Integrationsstudie gab der Innenministerin Rückendeckung  bei einer hitzigen Pressekonferenz. Am Nachmittag lieferten sich Anes Shakfeh (Bild), Präsident der österreichischen Moslems (IGGÖ) und der prominente Prof. Basam Tibi, Vertreter des "Euro Islams" einen Fight, der die Meinungsverschiedenheiten zum Thema Integration selbst unter den moslemischen Gelehrten  klar erkennen ließ. Die Diskussion über die Studie geht weiter und weiter und weiter ... !

Wien, REFERAT: "Die ominöse Eskalation der Menschenrechtsverletzungen in Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjet-Union"

Von Peter Zöhrer am 09.05.2006.

Sozialministerin Ursula Haubner schlägt Alarm: "Sekten" und Kulte sind heute eine große Gefahr vor allem für Jugendliche". Stichhaltige Beweise für diese Behauptung bietet sie jedoch nicht - genauso wenig wie die Bundessektenstelle. Im Grunde  bietet die Stelle nicht viel mehr, als  die Milderung der irrationalen Ängste heimischer Sektophobiker. Sind eine halbe Million Euro Steuergelder für eine obsolete Einrichtung vertretbar?

Zahlenspiele und gezielte Angstmache aus Müllers Sektenbüro - Gedanken zum Jahresbericht 2004

Wien, "Wie in der Sowjetunion"

Von Peter Zöhrer am 07.05.2006.

Die Opposition ortete ministerielle Zensur und forderte die Offenlegung von Prokops Integrationsstudie.    Die Innenministerin hat wenige Tage danach die Studie veröffentlicht:  Volltext zum Download

Anders mit der NÖ "Sektenstudie": Seit Marz 2004 keine Offenlegung!
Im Vorjahr hat eine "Sektenstudie" der NÖ-Landesregierung  in den Rängen der Politiker und einschlägigen Medien eine regelrechte Sektenphobie ausgelöst. Ein namhafter Verfassungsexperte, der im Besitz einer Kopie der "Sektenstudie" ist, bezeichnete das Werk als skandalös. Nach zahlreichen Anfragen seitens betroffener Familien aus religiösen Minderheiten hat FOREF Einblick in die "Geheimstudie" gefordert. Sowohl vom Büro der LR- Mickl-Leitner (Auftraggeberin) als auch vom Leiter der GSK, Mag. Martin Felinger (Autor der Studie)  war die Antwort ein klares NEIN!!!

London, Die falsche "Religionsfreiheit"

Von Peter Zöhrer am 06.05.2006.

Mit der der Eskalation der kollektiven Angst vor religiös motivierter Gewalt werden auch unsere Grundfreiheiten zunehmend beschnitten. Sind wir dieser Entwicklung gegenüber ohnmächtig?

Wir und alle BürgerInnen, die in unserer demokratischen Gesellschaft in der so hart erarbeiteten, relativen Freiheit leben, sind besonders jetzt zur Wachsamkeit gerufen, damit diese Freiheit nicht missbraucht und zerstört wird.  Lesen Sie dazu:
"Come to Londonistan, ... " von Melanie Phillips - The Times

Wien, Imame- Konferenz: Auf der Suche nach dem "Euro-Islam"

Von Peter Zöhrer am 10.04.2006.

120 Teilnehmer aus 35 Ländern diskutierten bei Wiener Imame- Konferenz. Imam Abduljalil Sajid vom britischen 'Muslim Council for Religious and Racial Harmony' legt Wert darauf, dass man europaweite Lösungen suchen müsse. (Die Presse)

Imame- Konferenz: Noch "Große Anstrengungen" bis zur Akzeptanz der Muslime in Europa nötig (ORF)

KONFERENZ Europäischer Imame und SeelsorgerInnen Wien 2006 (Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich)
      
Die Abschlusserklärung der Imame-Konferenz:  Wiener Erklärung

Wien, Subventionierung der GSK ("Gesellschaft gegen Sekten und Kultgefahren") durch die Stadt Wien in 2006 mit €10 000,-

Von Peter Zöhrer am 04.04.2006.

Verfassungsrechtler Prof. Dr. Brünner warnt vor öffentlicher Subventionierung eines Vereins der nicht verfassungskonform agiert.

Im Falle eines Etats für die GSK schlägt er vor, dass im Subventionsvertrag eindeutig die Bindung and das Grundgesetz festgelegt werden soll. Dadurch ist der Verein verpflichtet in seiner Informationsarbeit objektiv, tatsachengetreu, religionsneutral und unter Beachtung des Religionsfreiheit zu vorzugehen. (Im Bild: Mag. Felinger - GSK)

Österreich/Ried, Badeverbot für moslemische Frauen in Ried

Von Peter Zöhrer am 21.03.2006.

Dass moslemische Frauen im städtischen Hallenbad in Ried keinen Extratermin zum Schwimmen bekommen, ist inzwischen in ganz Österreich zum Thema geworden.

Radio, Fernsehen, Internet und Zeitungen widmen dem Thema breiten Raum.

Deutschland, "Sekten": Amtskirchen ignorieren Gerichtsurteile

Von Peter Zöhrer am 19.03.2006.

An der Unterscheidung zwischen "Sekten" und "Kirchen" halten die Amtskirchen fest, obwohl die Enquete-Kommission des Bundestages empfohlen hat, den Sektenbegriff nicht mehr zu verwenden.
Mit dem fortgesetzten Gebrauch dieses Begriffs wollen die Amtskirchen vergessen machen, daß es sich bei ihnen wie bei den anderen um ein und dasselbe Phänomen handelt: um Religion.

Wien, Bundesstelle für Sektenfragen: Jahresbericht 2004

Von Peter Zöhrer am 06.03.2006.

Sozialministerin Ursula Haubner schlägt Alarm: "Sekten" und Kulte sind heute eine große Gefahr vor allem für Jugendliche". Stichhaltige Beweise für diese Behauptung bietet sie jedoch nicht - genauso wenig wie die Bundessektenstelle. Im Grunde  bietet die Stelle nicht viel mehr, als  die Milderung der irrationalen Ängste heimischer Sektophobiker. Sind eine halbe Million Euro Steuergelder für eine obsolete Einrichtung vertretbar?

Zahlenspiele und gezielte Angstmache aus Müllers Sektenbüro - Gedanken zum Jahresbericht 2004

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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