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BUNDESSTELLE FÜR SEKTENFRAGEN BERICHTET ÜBER TÄTIGKEIT IM JAHR 2000

Von Peter Zöhrer am 31.03.2009.

OTS0059 5 II 0412 NPA002 18.Dez 01-Parlament/Bericht/Sekten

BUNDESSTELL

Kasachstan: Zwei Jahre Gefängnis für Missionarin Elizaveta Drenicheva

Von Peter Zöhrer am 20.02.2009.

FOREF-Almaty/Vienna: Am Freitag, den 9. Jänner 2009, musste Frau Drenicheva (30) in Almaty, der zweitgrößten Stadt in Kasachstan, ins Gefängnis.
Die verhängte Strafe gegen die junge Missionarin beträgt ganze zwei Jahre hinter Gitter der der Bezirksstrafanstalt. Laut Anklage liegt ein Strafbefehl gegen E. Drenicheva wegen „schweren Vergehens gegen den Frieden und die Sicherheit der Menschheit“ vor.

KAZAKHSTAN: How far does tolerance of religious minorities go?

Von Peter Zöhrer am 05.12.2008.

Baptist Churches & Krisha Homes bulldozed by government forces: Report by FORUM 18

Krishna Press Release:
As an effort to resolve the conflict caused by the destruction of 26 homes and confiscation of 116 acres of property of the Society for Krishna Consciousness the Kazakhstan government has continually offered unsuitable land plots.

See the the shocking video: http://www.registan.net/index.php/2006/11/27/kazakhstan-krishnas-and-web-video/

"Schlag-"wort Sekte: Wie leichtfertig unsere Medien mit dem stigmatisierenden Wort "Sekte" umgehen

Von Peter Zöhrer am 04.09.2008.

Endlich gibt es eine wissenschaftliche Analyse über den medialen Missbrauch des Sektenbegriffes. Das brandaktuelle Buch des Autors Dr. Patrick Warto wurde jetzt in der Schriftenreihe Colloquium veröffentlicht.

Wartos Ausführungen richten sich gegen die Tendenz, alle Bekenntnisse, die nicht den großen Weltreligionen entsprechen, in einen Topf zu werfen und mit dem Etikett einer "Sekte" zu behängen, ein sprachlicher Ausdruck, der - wie die Untersuchung zeigen wird - äußerst negativ besetzt ist. Es ist dringend an der Zeit, sich in Bezug auf religiöse Minderheiten von einer Schwarzweißmalerei zu entfernen, die lediglich dazu geeignet ist, Konflikte zu produzieren, und die eine Auseinandersetzung auf Sachebene scheut.

Der Verfasser
führt unter anderem eine quantifizierende Inhaltsanalyse durch, die auf 635 Artikeln heimischer Tageszeitungen beruht. Hier untersucht er Häufigkeit und Darstellungsform. Zwei Drittel aller Artikel orten eine gewisse "Gefährlichkeit", die sie mit dem Begriff der Sekte in Verbindung bringen.

Geneva 1-2 September 2008, Geneva Conference on Interfaith Cooperation and the Protection of Human Dignity

Von Peter Zöhrer am 01.09.2008.

The Conference  that took place on September 1 & 2 in Geneva – Switzerland, brought together nearly 280 religious and other civil society leaders, diplomats and United Nations representatives to address the contribution of faiths to peace and protection of the dignity of the human person with a special focus on the role that an interfaith advisory council within the United Nations could have.

Marking the 60thanniversary of the signing of the Universal Declaration of Human Rights, the Permanent Missions of the Republic of Indonesia and the Philippines to the United Nations, together with the Universal Peace Federation and the Geneva Interfaith Intercultural Alliance invited 16 youth representatives of 10 religions to sit as delegates to a hypothetical “Interreligious Council” while Ambassador Makarim Wibisono, former Human Rights Commission President and ECOSOC President presided over the deliberations.

1)    Interfaith cooperation on religious freedom issues: a European perspective (presented by Willy Fautré, director of Human Rights Without Frontiers)

2)   The Role of Religion in the Protection of Human Rights and Human Dignity (presented by Peter Zoehrer, GA FOREF-Europe)

Wien, Staatssekretär Hans Winkler trifft tibetische Hungerstreikende

Von Peter Zöhrer am 30.08.2008.

Am 5. Tag des Hungerstreiks besuchte Dr. Hans Winkler die tibetischen Aktivisten im Zelt am Schwedenplatz (Ecke Hafnersteig). Er versprach, die Anliegen der Tibeter sowohl in der EU und auch bei jedem Treffen mit der Chinesischen Regierung zu thematisieren.

Gestern kam Francesca von Habsburg und führte ein stundenlanges Gespräch mit den Hungernden. Die mangelnde Berichterstattung in den Medien war bis dato für die Protestierenden etwas enttäuschend.

Heute Abend (Samstag) um 8:30 Uhr wird ein interreligiöses Gebet stattfinden. Interessenten sind vom Veranstaltungs-Komitee herzlich eingeladen.
Morgen, Sonntag 10.00 Uhr endet das Fasten mit einer Pressekonferenz und einem gemeinsamen Lunch (bitte eigenes Essen mitbringen) beim Zelt.

Tagebuch des Hungerstreiks: www.tibeter.at

Wien, SOS TIBET - Pressekonferenz & HUNGERSTREIK

Von Peter Zöhrer am 21.08.2008.

In wenigen Tagen endet die Sommer-Olympiade in Peking – und damit auch das enorme weltweite politische und mediale Interesse an der Volksrepublik China.

Das leidgeprüfte tibetische Volk blickt dieser Zeit mit Sorge und Verzweiflung entgegen – und mit ihm auch die Tibeterinnen und Tibeter und viele Freunde Tibets hier in Österreich. Tag für Tag mehren sich die Hinweise, dass die chinesische Regierung nach dem Ende der Olympischen Spiele härter denn je in Tibet durchgreifen und das tibetische Volk für die Aufstände im Vorfeld der Spiele schwer bestrafen wird.

Pressekonferenz: Statement von "Save Tibet" > Fotos & Link > Hungerstreik & Solidaritätsappell

Hungerstreik: Österreichische Exiltibeter wollen zehn Tage hungern (APA)
Grünen-Politikerin Weinzinger fordert Maßnahmen der Bundesregierung - Tibeter: "Totalitarismus darf nicht salonfähig werden"

Straßburg/Wien, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt Österreich wegen mangelnder Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 02.08.2008.

Zeugen Jehovas haben soeben einen großen Sieg für die Religionsfreiheit in Österreich erzielt: Nach dem Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist es so gut wie sicher, dass unsere Regierung das Bekenntnisgemeinschaftsgesetz novellieren oder sogar streichen muss.

Namhafte Rechtsexperten meinen, dass
die international kritisierte „Sektenpolitik“ der österreichischen Regierung  ("Drei Klassen Gesetz", religiöse Apartheid, etc.) ein jähes Ende finden wird, da diesbezüglich mehrere Gerichtsverfahren anstehen und die Chancen für die klagenden Parteien gut stehen. Presse Das Urteil im Volltext (englisch)

ORF Religion

Zürich/Berlin/Oslo, "Peking zeigt sein wahres Gesicht"

Von Peter Zöhrer am 03.03.2008.

"Leisetreterei" und Rückgratlosigkeit des Westens: Das brutale Vorgehen der chinesischen Behörden in Tibet und die nunmehr lauter werdenden Rufe nach einem Boykott der Olympischen Spiele in Peking stehen im Mittelpunkt internationaler Pressekommentare
  





Tibet - Unterstützen Sie den Dalai Lama (Online - Petition)

Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Die chinesische Regierung steht vor einer historischen Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, welcher die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann.

Graz, Die Instrumentalisierung der Islamophobie

Von Peter Zöhrer am 13.01.2008.

Verletzung religiöser Gefühle als Wahlkampftaktik

Entsetzen über Anti-Islam-Slogans der FPÖ - Grazer Spitzenkandidatin Susanne Winter: Mohammed "ein Kinderschänder" mit "epileptischen Anfällen" >>> „Islam-Bashing“ mit politischem Kalkül >>> Laut Par. 188 Strafgesetzbuch "Herabwürdigung religiöser Lehren" ist u.a. strafbar, wer öffentlich eine Person, die den "Gegenstand der Verehrung" einer Religionsgesellschaft bildet, so herabwürdigt, das "berechtigtes Ärgernis" entstehen kann. Bei einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen. (APA) >>> Spirale der Eskalation

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Der Verein Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften ooperiert. Zweck des Vereins ist es, sich für die Förderung und Wahrung des Rechts auf Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 18 AEMR; Art. 9 EMRK; Art. 10 Grundrechtecharta der EU) sowie der übrigen Menschenrechte einzusetzen. 
Insbesondere soll Diffamierungen und Diskriminierungen religiöser Minderheiten entgegengetreten werden. Durch die Tätigkeiten des Vereins sollen auch demokratische Grundwerte und die Rechtsstaatlichkeit gefördert werden.

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