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FOREF Kommentar:

Der Splitter im Auge des anderen
Vor dem 7. Mai 2009 galten die Zeugen Jehovas in Österreich als Sekte. Als solche wurden sie Jahrzehnte lang diffamiert und in zahlreichen Publikationen missinterpretiert und sogar als gefährlich eingestuft. Hat sich mit der Anerkennung etwas geändert?

09-Jul-09 17:19 Read more...

No fun for small churches in Putin’s Russia
One of the most controversial figures – well known to the hundreds of religious minority groups in Eastern Europe – Alexander Dvorkin has been appointed Chairman of the Justice Department’s “Commission for the Implementation of State Expertise on Religious Science”.

15-Jun-09 22:28 Read more...


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Österreich

Stellungnahme /Kommentar zum Buch „Hirngift und Seelenmord“ von Günther Zäuner

Von Peter Zöhrer am 19.02.2010.

"Norweger" vs Goldegg Verlag: Die christliche Religionsgemeinschaft "Norweger" wehrt sich gegen Verleumdungen und Lügen im Zäuner Buch. Ihr Pressesprecher wandte sich mit vielen Fragen und einer Gegendarstellung an den Goldegg Verlag. Nun warten die Betroffenen schon seit einem halben Jahr auf eine Antwort. Vergebens!!! Der Verlag hüllt sich in Schweigen ...

Wien/Budapest: Neuerscheinung - Mein Weg durch die Hölle

Von Peter Zöhrer am 25.09.2009.

Todesmarsch: Prof. Dr. Ernö Lazarovits als einer der letzten Überlebenden des Todesmarsches ungarischer Juden von Deutsch-Schützen durch die Steiermark nach Mauthausen, stellt sein Buch „ Mein Weg durch die Hölle“ vor, welches nun in deutscher Sprache erschienen ist.

Wien/Innsbruck: Über den Umgang mit religiösen Minderheiten am Beispiel Neuer Religiöser Bewegungen

Von Peter Zöhrer am 21.08.2009.

In Österreich gibt es 34 Sektenstellen (viel für ein kleines Land mit nur 8.3 Millionen Einwohner). Davon sind 6 staatliche Sektenstellen (inklusive der Bundesstelle für Sektenfragen), 9 katholische Sektenstellen, 7 evangelische Sektenstellen, 4 private Sektenstellen und 8 Familienberatungsstellen mit Schwerpunkt in "Sektenfragen". Der Tiroler Sektenbeauftragte Dr. Schulte zieht nach zehnjähriger Tätigkeit Bilanz.

ÖSTERREICH: Buch Neuerscheinung "Diskriminierung aus religiösen Gründen"

Von Peter Zöhrer am 01.07.2009.

FOREF- Symposion im Juridikum (Uni-Wien): Top-Experten aus der Justiz waren am Podium. Im Publikum - RepräsentantInnen aus über 20 Religionsgemeinschaften und Experten aus Politik & Kirche. Der überaus brisante Inhalt wurde jetzt in einem Buch (Bücherreihe Colloquium) veröffentlicht..

Wien: Gemischte Bilanz nach zehn Jahren Menschenrechtsbeirat

Von Peter Zöhrer am 22.06.2009.

Wien (APA) - Gemischt fällt die Bilanz des Menschenrechtsbeirates (MRB) nach seinem zehnjährigen Bestehen aus. Man könne einige Erfolge verzeichnen, doch überall dort, wo die Umsetzung von Empfehlungen Geld kosten würde, gebe es keine Veränderungen, erklärte Gerhart Wielinger, Vorsitzender des MRB, am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die größten Problemfelder im Bereich der Menschenrechte in Österreich seien nach wie vor die Bedingungen der Schubhaft und Rassismus innerhalb der Exekutive.

Religionsgemeinschaften für Gemeinsamkeit in Österreich

Von Peter Zöhrer am 09.06.2009.

Dienstag, den 9. Juni 2009 traf Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt in Wien mit den Vertretern der 14 in Österreich anerkannten Reliigionsgemeinschaften zu einem gemeinsamen Dialog über den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich zusammen.

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Zeugen Jehovas als Religionsgemeinschaft anerkannt

Von Peter Zöhrer am 07.05.2009.

Heute, Donnerstag, wurde die Verordnung unterzeichnet. Für die Zeugen Jehovas bedeutet die Anerkennung eine Reihe neuer Rechte: Grundsteuerbefreiung, Seelsorge-Angebote und Religionsunterricht in Schulen.

Wien, Staatssekretär Hans Winkler trifft tibetische Hungerstreikende

Von Peter Zöhrer am 30.08.2008.

Am 5. Tag des Hungerstreiks besuchte Dr. Hans Winkler die tibetischen Aktivisten im Zelt am Schwedenplatz (Ecke Hafnersteig). Er versprach, die Anliegen der Tibeter sowohl in der EU und auch bei jedem Treffen mit der Chinesischen Regierung zu thematisieren.

Gestern kam Francesca von Habsburg und führte ein stundenlanges Gespräch mit den Hungernden. Die mangelnde Berichterstattung in den Medien war bis dato für die Protestierenden etwas enttäuschend.

Heute Abend (Samstag) um 8:30 Uhr wird ein interreligiöses Gebet stattfinden. Interessenten sind vom Veranstaltungs-Komitee herzlich eingeladen.
Morgen, Sonntag 10.00 Uhr endet das Fasten mit einer Pressekonferenz und einem gemeinsamen Lunch (bitte eigenes Essen mitbringen) beim Zelt.

Tagebuch des Hungerstreiks: www.tibeter.at

Wien, SOS TIBET - Pressekonferenz & HUNGERSTREIK

Von Peter Zöhrer am 21.08.2008.

In wenigen Tagen endet die Sommer-Olympiade in Peking – und damit auch das enorme weltweite politische und mediale Interesse an der Volksrepublik China.

Das leidgeprüfte tibetische Volk blickt dieser Zeit mit Sorge und Verzweiflung entgegen – und mit ihm auch die Tibeterinnen und Tibeter und viele Freunde Tibets hier in Österreich. Tag für Tag mehren sich die Hinweise, dass die chinesische Regierung nach dem Ende der Olympischen Spiele härter denn je in Tibet durchgreifen und das tibetische Volk für die Aufstände im Vorfeld der Spiele schwer bestrafen wird.

Pressekonferenz: Statement von "Save Tibet" > Fotos & Link > Hungerstreik & Solidaritätsappell

Hungerstreik: Österreichische Exiltibeter wollen zehn Tage hungern (APA)
Grünen-Politikerin Weinzinger fordert Maßnahmen der Bundesregierung - Tibeter: "Totalitarismus darf nicht salonfähig werden"

Straßburg/Wien, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt Österreich wegen mangelnder Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 02.08.2008.

Zeugen Jehovas haben soeben einen großen Sieg für die Religionsfreiheit in Österreich erzielt: Nach dem Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist es so gut wie sicher, dass unsere Regierung das Bekenntnisgemeinschaftsgesetz novellieren oder sogar streichen muss.

Namhafte Rechtsexperten meinen, dass
die international kritisierte „Sektenpolitik“ der österreichischen Regierung  ("Drei Klassen Gesetz", religiöse Apartheid, etc.) ein jähes Ende finden wird, da diesbezüglich mehrere Gerichtsverfahren anstehen und die Chancen für die klagenden Parteien gut stehen. Presse Das Urteil im Volltext (englisch)

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