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BRATISLAVA: Eklat - Staatsbesuch von Hu Jintao - Österreichisches Falun Gong Mitglied von chinesischer Delegation verletzt

Eklat am Rande des Staatsbesuchs von Hu Jintao in Bratislava: Österreichische Falun Gong Praktizierende von chinesischer Delegation beschimpft, bedroht und verletzt

Pressemitteilung
Falun Dafa Österreich - Informationszentrum
www.faluninfo.at


Falun Gong1Am Rande des Staatsbesuchs des chinesischen Staatsoberhauptes Hu Jintao in Bratislava kam es zu tätlichen Übergriffen auf österreichische Falun Gong Praktizierende. Dabei wurde die in China geborene österreichische Staatsbürgerin, Frau Xu, am Kopf verletzt. Andere aus Österreich stammende Praktizierende der Meditationspraxis wurden beschimpft und bedroht. Die österreichischen Falun Gong Praktizierenden kamen nach Bratislava um Hu Jintao über die Verfolgung in China zu informieren.
 
Blutüberströmt stand Frau Xu mit einem Schild, auf dem „Falun Dafa Hao“, „Falun Dafa ist gut“ geschrieben steht, in einer Polizeistation von Bratislava. Sie erstattete Anzeige gegen die Chinesen,  die sie bei ihrem Protest zu Boden gestoßen hatten, wobei sie sich am Kopf eine Platzwunde zuzog, die mit mehreren Stichen genäht werden musste. „Die Chinesen, die von der chinesischen Botschaft angestiftet wurden und welche bei der chinesischen Delegation dabei waren, haben mich angegriffen und zu Boden geworfen. Dabei wurde ich verletzt und meine Stirn blutete“, sagte die in China geborene österreichische Staatsbürgerin Xu.
 
Johann Fleck, Krankenpfleger aus Lichtenwörth/NÖ war direkt vor Ort und beschreibt die Situation wie folgt:

Wir sind mit einem Menschenrechts-Banner direkt vor den Chinesen der Delegation gestanden. Das Banner trug den Schriftzug „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China“ auf englisch und chinesisch. Sie haben mit uns auch gesprochen und mindestens drei von ihnen sind mit dem Autobus aus Wien angereist. Mit einer chinesischen Flagge haben sie immer wieder versucht, unser Banner zu verdecken und wegzuschlagen. Unser Ziel in Bratislava war es, dem chinesischen Staatsopberhaupt Hu Jintao aufzuzeigen, dass Falun Gong auf der ganzen Welt geschätzt und gut geheißen wird und dass er die nun bereits zehn Jahre andauernde systematische Verfolgung der Praktizierenden auf dem Festland China beenden möge. Unser Protest war keinesfalls als Provokation gedacht. So etwas lässt sich mit den Prinzipien von Falun Gong, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ überhaupt nicht vereinbaren und ich lehne solche Vorgangsweisen strikt ab. Die Welle der Gewalt und des Hasses, die ich gestern ganz deutlich am eigenen Leib spüren konnte, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar“, meint Johann Fleck, der sich dem 72-stündigen Hungerstreik eines slowakischen Falun Gong Praktizierenden angeschlossen hatte.

 
Slowakische Polizei: „Ihr müsst hier weg“
Zur Vorgehensweise der slowakischen Polizei sagt Fleck: „Wir sind von den slowakischen Polizisten in eine Nebengasse gedrängt worden, damit uns Hu Jintao nicht zu sehen bekommt. Sie sagten auf Englisch „Wir sind bei euch, aber ihr müsst hier weg.“ Gegenüber den Chinesen die extra mit Bussen von der chinesischen Botschaft gesendet wurden, verhielt sich die slowakische Polizei zunächst recht passiv. „Nachdem sie die Unterschiede in der Verhaltensweise gesehen haben, änderte sich die Haltung der Polizei jedoch“, so Fleck.
 
Von chinesischen Zivilpolizisten vor Ort bedroht
Neben der slowakischen Polizei waren auch chinesische Zivilpolizisten vor Ort, die sich an den Beschimpfungen der Menschenrechtsaktivisten und der Falun Gong-Praktizierenden beteiligten und diese auch bedrohten. Johann Fleck schildert die Handlungsweise der chinesischen Zivilpolizisten folgendermaßen:

Ich war mitten im Geschehen mit meinem gelben Falun Gong-T-Shirt. Mal haben die angestifteten Chinesen geschimpft, mal waren sie nur erstaunt. Die chinesischen Zivilpolizisten haben auch Drohungen in unsere Richtung ausgesprochen. Auf Englisch, dass wir uns fürchten sollten und dass wir unser Leben riskieren.

 

Hintergrund zum Thema:
In einer Nacht- und Nebel-Aktion, bei der mehrere Hundert Falun Gong-Praktizierende festgenommen und entführt wurden, begann am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong – auch bekannt als Falun Dafa – am Festland China.

Das Reich der Mitte wurde flächendeckend von einer Verhaftungswelle überflutet. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) versucht seither mit ständiger Lügenpropaganda und unter Einsatz des gesamten Propagandaapparats die Menschen gegen Falun Dafa-Praktizierende aufzuhetzen um somit die Verfolgung rechtzufertigen.

Die Terroreinheit der KPCh, das „Büro 610“, agiert landesweit und steht über dem Gesetz. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, mit allen Mitteln Falun Dafa zu vernichten. Auch angesichts von Folter und Tod haben die Falun Dafa-Praktizierenden ihren Glauben an die drei Prinzipien von Falun Dafa „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ beibehalten und suchen friedliche Lösungen.

Mehr als 500.000 Falun Dafa-Praktizierende haben in Arbeitslagern schwere Misshandlungen erlitten. Mindestens 41.500 lebenden, gesunden Falun Dafa-Praktizierenden sind Organe entnommen worden (laut unabhängigem Untersuchungsbericht von David Kilgour, ehemaliger Staatssekretär für den asiatischen und pazifischen Raum in Kanada und David Matas, kanadischer Menschenrechtsanwalt).

3292 dokumentierte Foltertode durch Polizei, Gefängnis- und Arbeitslageraufseher sowie Sicherheitsbeamte.

Millionen unschuldiger Menschen wurden ihrer Ausbildung, ihres Arbeitsplatzes, ihrer Wohnstätte oder ihrer Rente beraubt.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ing. Martin Schrott 0699-12122025;
Dipl.-Ing. Igor Jan?ev 0681-10326867;
E-Mail: info@faluninfo.at

 


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