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20.11.2010, 00:35 Read more...


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Deutschland/Europa/China, Staatsbesuch aus China: Wirtschaftsverträge statt Menschenrechte???

PRESSEMITTEILUNG -  08.11.2005

Falun Dafa Informationszentrum Österreich



 
Staatsbesuch aus China:
Chance für Menschenrechte und Gerechtigkeit


Falun Gong Praktizierende Europas fordern Einreiseverweigerung für den chinesischen Handelsminister, BO Xilai, wegen schwerster Menschenrechtsverbrechen

Der chinesische Staatspräsident HU Jintao wird mit einer Delegation hochrangiger Funktionäre vom 10.-12. November Deutschland besuchen. Der Schwerpunkt des Staatsbesuches in Deutschland ist unverkennbar die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Unseren Informationen zufolge ist der chinesische Handelsminister BO Xilai Delegationsmitglied und wird sicher auch mit allen Ehren empfangen werden und dies obwohl er selbst die Verfolgung von Falun Gong in China vorangetrieben hat. In seiner Amtszeit als Gouverneur der Provinz Liaoning ist er verantwortlich für den Tod von mindestens 96 Falun Gong Praktizierenden (mehr: http://www.faluninfo.de/169.0.html). Der Deutsche Falun Dafa Verein wird sich stellvertretend für Falun Gong Praktizierende Europas sowie für Falun Dafa Vereine Europas mit einem Brief an den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler wenden. Darin wird der Bundespräsident aufgefordert, die "Einreise von BO Xilai nach Deutschland wegen schwerster Menschenrechtsverbrechen zu unterbinden". Bei den deutsch-chinesischen Gesprächen treffen "verschiedene Welten" aufeinander. Es ist daher von besonderer Bedeutung, das Thema Menschenrechte zur Sprache zu bringen.

Auch heute noch werden in China Falun Gong Praktizierende wegen ihres Glaubens verhaftet, ohne ordentliches Gerichtsverfahren für Jahre in Zwangsarbeitslager eingeliefert, gefoltert oder sogar getötet. Falun Gong Praktizierende werden mit zahlreichen Veranstaltungen und Mahnwachen in Berlin und Düsseldorf an die Opfer der Verfolgung erinnern und damit wenden sie sich an:

Hu Jintao, die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden, alle inhaftierten Falun Gong Praktizierenden freizulassen und die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen,

Deutsche Politiker, die Chance des persönlichen Gespräches für Menschenrechte zu nutzen und ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China zu fordern,

Die Medien in Deutschland, über die Menschenrechtslage in China zu berichten und Menschenrechte auf Pressekonferenzen mit der chinesischen Delegation zu thematisieren.

Kritische Worte von deutschen Politikern und gezielte Fragen der Medien über Menschenrechte und insbesondere Falun Gong wären sicher eine gute Möglichkeit, der chinesischen Regierung zu zeigen, dass sich die Achtung der Menschenleben, der Meinungs- und Glaubensfreiheit und wirtschaftlicher Fortschritt nicht ausschließen.

Jeder kann dazu beitragen, dass die Delegation aus China erkennt, dass die deutschen Bürger und ihre öffentlichen Vertreter Folter und Mord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern nicht schweigend dulden.

Weitere Informationen über Opfer der Verfolgung von Falun Gong in China unter http://www.faluninfo.de/356.0.html.

Fototermine in Berlin und Düsseldorf auf Anfrage.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Waltraud Ng, Tel.: +49-6201-15672, Mobil: +49-173-3135532;
Andrea Fischer Tel.: +49-30-7523594, Mobil: +49-160-95012757 

 

Hintergrundinformation zu Falun Gong

 

Falun Gong, auch Falun Dafa genannt, ist eine traditionelle Meditationspraxis, die ursprünglich aus China stammt und bereits in mindestens 78 Staaten der Welt praktiziert wird, einschließlich Österreich. Neben den körperlichen Übungen wird besonderer Wert auf ein Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gelegt, die seit Tausenden von Jahren in der chinesischen Kultur verwurzelt sind.

 

Seit dem 20. Juli 1999 unterliegt Falun Gong in China einer irrationalen Verfolgung, die durch den ehemaligen Staatschef Jiang Zemin initiiert wurde. Hunderttausende wurden seit dem Juli 1999 festgenommen und zu häufig jahrelangem Arbeitslager verurteilt, in der Regel ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Die Verfolgung in China umfasst alle Lebensbereiche: sie führt zum Verlust von Arbeitsplatz und Wohnung, schließt Schüler und Studenten von der Ausbildung aus, zwingt Frauen zur Abtreibung und Ehepaare zur Scheidung. Dem Falun Dafa Informationszentrum liegen Informationen von mehr als 2747 Todesfällen vor, zu denen es durch Folter in Polizeistationen und Arbeitslagern kam. Die Dunkelziffer dürfte jedoch um ein Vielfaches höher liegen.

 


FÜR MEHR INFORMATION,  KONTAKTIEREN SIE BITTE 
DAS FALUN DAFA INFORMATIONSZENTRUM ÖSTERREICH 

Kontakte: Ing. Martin Schrott 0699-12122025; Dipl.-Ing. Igor Jan?ev 0699-11756845. E-Mail: info@faluninfo.at ,
Webseiten:   www.faluninfo.at  -  www.faluninfo.net  -  newsletter.faluninfo.at


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