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Europa

DEUTSCHLAND: Die LINKE fordert: Religionsfreiheit auch in Deutschland sichern

Von Peter Zöhrer am 22.12.2010.

BERLIN/Bundestag (17.Dezember 2010): Die Bundesregierung macht sich für die globale Religionsfreiheit stark und das ist gut so. Heute sind Christen die am särksten verfolgte Religion weltweit. Annette Groth (DIE LINKE) meint, die Regierung sollte auch vor der eigenen Tür kehren. Auch da gäbe es Diskriminierung religiöser Minderheiten. In Österreich hingegen schweigen die Linken (und besonders die Grünen) zum Thema Religionsfreiheit. WARUM?

VIENNA: International Day of Human Rights - OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR) meet on Freedom of Religion or Belief

Von Peter Zöhrer am 11.12.2010.

VIENNA, 9 -10 December 2010 - Janez Lenarcic, the Director of the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR), and Heiner Bielefeldt, the UN Special Rapporteur on Freedom of Religion or Belief, called on states to remove undue restrictions on the fundamental freedom of religion or belief.

TÜRKEI: Wulff fordert Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 20.10.2010.

Bundespräsident Christian Wulff hat mehr Religionsfreiheit für Christen in der Türkei gefordert. Am Dienstag sprach er als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem Parlament in Ankara und erklärte: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei".

TUERKEI: Wulff fordert Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 20.10.2010.

Bundespräsident Christian Wulff hat mehr Religionsfreiheit für Christen in der Türkei gefordert. Am Dienstag sprach er als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem Parlament in Ankara und erklärte: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei".

Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher zu den Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff zum Islam

Von Peter Zöhrer am 14.10.2010.

Ein Kommentar der Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher zu den Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff zum Islam am deutschen Nationalfeiertag. Schirrmacher meint, der Islam in Deutschland erfülle noch nicht die Bedingungen, um als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Was ist Ihre Meinung dazu?

Weltanschauliche Diskriminierung in Europa (I)

Von Peter Zöhrer am 15.07.2010.

Mit der komplexen Thematik der religiös-weltanschaulichen Diskriminierung befasste sich am 27. und 28. Mai 2010 eine internationale Konferenz mit Wissenschaftlern aus ganz Europa im Meerscheinschloss der Universität Graz.

DEUTSCHLAND: Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP fordern weltweiten Schutz der Religionsfreiheit

Von Peter Zöhrer am 07.07.2010.

Die Bundesregierung solle sich weiterhin für Gewissens- und Religionsfreiheit einsetzen. Dies ist Ziel eines Antrages der Fraktionen und CDU/CSU und FDP. Die Religionsfreiheit sei in 64 Ländern der Erde, in denen zusammen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, sehr stark eingeschränkt oder gar nicht existent.

OSCE Vienna: Council of Europe Secretary General calls for intensified co-ordination to promote democratic stability

Von Peter Zöhrer am 01.07.2010.

VIENNA, 1 July 2010 - Intensified co-operation between the OSCE and the Council of Europe is needed to reinforce both organizations' work to promote democracy, human rights and the rule of law and to avoid duplication, said the Secretary General of the Council of Europe, Thorbjørn Jagland, in Vienna today.

Symposium Uni-Graz: "Religiöse Diskriminierung in Europa"

Von Peter Zöhrer am 01.07.2010.

Experts from all over Europe have met at Graz University at the Symposium on "Religious Discrimination in selected European Countries". Over 70 participants have attended the conference which lasted 2 days (May 27-28).

DEUTSCHLAND: Merkel will sich stärker für Religionsfreiheit einsetzen

Von Peter Zöhrer am 17.06.2010.

Merkel hat angekündigt, sich stärker für die Religionsfreiheit einzusetzen.
Auf der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der Union in Berlin sagte sie, die Bundesregierung wolle etwa die Verfolgung christlicher Minderheiten in vielen Ländern stärker zum Thema machen. Weltweit könnten rund 200 Millionen Christen verschiedener Konfessionen ihren Glauben nicht frei ausüben. Frau Merkel betonte, wer sich für die Religionsfreiheit einsetze, setze sich gleichzeitig für Menschenrechte ein. Auch in der ökonomischen Krise müsse man über den Tellerrand hinaus schauen und denen helfen, die ihrer Rechte beraubt würden.

www.dradio.de

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