KOMMENTAR: Die COVID-19 Pandemie und der globale Info-Krieg

Die COVID-19 Pandemie und der globale Informationskrieg der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh)

Kommentar von Peter Zöhrer (FOREF Europe)

Durch diverse Quellen (innerhalb und außerhalb von China) kam ich zu den folgenden Erkenntnissen: Das Virus ist mit höchster Wahrscheinlichkeit in einem der zwei Labore für biologische Versuche  ganz in der Nähe vom Tiermarkt in Wuhan erzeugt worden: dem Wuhan Center for Disease Control & Prevention oder dem Wuhan Institute for Virology. 

Dort wurde seit vielen Jahren mit biologischen Waffen experimentiert. Besonders das SARS Virus wurde auf die Übertragbarkeit von Tier auf Mensch getestet. Dem Bericht eines Virologen aus dem besagten Wuhan Versuchslabor zufolge sei dieser fragwürdige Durchbruch den Wissenschaftlern schon vor 5 Jahren gelungen. Das wurde auch amerikanischen Biologen berichtet, denen letztendlich aber die Einsicht in die Forschungsprotokolle verwehrt wurde. Was genauso beunruhigend ist: Nach Angaben eines Laborbeschäftigten  gab es hunderte Versuchstiere, die von korrupten Arbeitern am lokalen Tiermarkt (Wet Market) für viel Geld – trotz offiziellem Verbot – verkauft wurden. Übrigens unterstehen diese Labore der Volksbefreiungsarmee (VBA), die wiederum der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) untergeordnet ist.

Die Verbreitung des COVID-19 Virus und die fatalen Konsequenzen der Vertuschung

Es sind nun über 140 Länder von der Pandemie betroffen. Das hätte nicht sein müssen! Grund für die globale Pandemie ist eine monatelange Verzögerung internationaler Gegenmaßnahmen durch brutale und gewissenlose Vertuschung der Wahrheit über die Epidemie in Wuhan.  Gemäß einer höchst brisanten Studie der University of Southampton (U.K.) hätten die Coronavirus Fälle um bis zu 95% reduziert und eine weltweite Pandemie verhindert werden können, wenn die KPCh die WHO nur drei Wochen früher alarmiert hätte.

Fazit: An der horrenden globalen Verbreitung von COVID-19 trägt primär das menschenverachtende und gottlose kommunistischen Regime  die Verantwortung. Über den Grund der Vertuschung kann man nur rätseln; aber es ist sehr wahrscheinlich, dass die verkehrten Prioritäten, nach dem Motto “Die Partei kommt immer vor dem Menschen”, etwas damit zu tun hat. Es wäre ja nicht das erste Mal in der Geschichte der KPCh seit Mao, dass die Machtgier und Eigeninteressen der Partei über das Wohl der Bürger gestellt werden. Es ist aber das erste Mal, dass nicht nur China und seine Handelspartner betroffen sind, sondern die gesamte Menschheit in einem noch nie da gewesenen Ausmaß.

Schon am 17. November  2019(!) wurde der erste Fall einer Coronavirus Betroffenen in Wuhan bekannt. Bald gab es zahlreiche Fälle und besonders die Ärzte waren beunruhigt von dem, was da vorging. Es kam eine “Weisung von oben“ die Beweise zu vernichten und nichts davon nach außen dringen zu lassen, also totale Informationssperre!

Acht Wuhan Ärzte waren mutig und widersetzten sich der verordneten Schweigepflicht . Nachdem sie in einem internen Chat-Programm ihre Beobachtungen über das ominöse Virus teilten und die akute Gefahr erkannten, wendeten sie sich nach außen um die Menschen über eine mögliche Virus-Epidemie zu warnen. Daraufhin wurden am 1. Januar alle acht Ärzte von Sicherheitskräften inhaftiert und vernommen. Darunter war der junge Dr. Li Wenliang, der über soziale Medien die Öffentlichkeit alarmierte. Nach seinem Tod – angeblich verursacht vom COVID-19 Virus – wurde Dr. Li von Millionen als Volksheld gefeiert.

Von seinen Kollegen hat man leider nichts mehr gehört.  Mittlerweile sind schon über 130 Nationen vom Virus betroffen und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Die World Health Organisation (WHO)

In Folge dessen war es auch der Fehler der korrupten, chinafreundlichen World Health Organisation – WHO mit ihrem Generalsekretär Tedros, selbst zwar kein Mediziner aber früher Außen & Gesundheitsminister von Äthiopien und auch führendes Mitglied der marxistisch/leninistischen Tigray People’s Liberation Front (TPLF). Äthiopien wird auch Afrikas „Little China“ genannt, da es zum Brückenkopf des chinesischen Einflusses auf Afrika wurde.

Erst am 31. Januar, acht Tage nachdem Wuhan abgesperrt wurde und schon fünf Millionen Menschen aus der Stadt geflüchtet sind (ohne medizinisch getestet worden zu sein) und über zwei Monate, nachdem man in China schon vom Virus wusste – verkündete Tedros, dass keine groß angelegte Reiseverbote notwendig seien um weitere Infektionen zu stoppen. Tedros beschwichtigte uns alle mit den Worten: ,,Das würde nur Angst schüren und China zusätzlich stigmatisieren”.

Später lobte die WHO China für das ,,beispielhafte” Handhabung der Epidemie und meinte, dass sich westliche Regierungen davon eine Scheibe abschneiden sollten. Das war ein unsäglicher Affront gegen das Gewissen und den gesunden Menschenverstand. Ein Beispiel am Vorbild Chinas nehmen? Man bedenke, dass die Volkspolizei (ohne gerichtliche Konsequenzen)

  • infizierte Menschen auf offener Strasse geschlagen hat,
  • Türen von bewohnten Hochhäusern zuschweißte,
  • am Virus Erkrankte gewaltsam von Dächern stürzte, etc., etc.

Aber nicht nur die WHO, auch westliche Medien haben die KPCh Propaganda 1:1 weitergegeben (z.B. Kurt Seinitz von der Kronenzeitung, den ich dafür kritisierte und der mich am selben Tag von Twitter blockierte).

Die Länder & Regionen mit Nahverhältnis zu China sind am meisten betroffen

Es ist seit einigen Jahren kein Geheimnis mehr, dass China durch das B&RI (Belt & Road Initiative oder die neue Seidenstrasse) versucht, seine hegemonialen Zukunftspläne zu verwirklichen und europäische Länder einzubinden. Italien und Spanien haben schon länger eine besondere „wirtschaftliche“ Beziehung mit China. Italien ist das erste unter den großen Industrieländern (G7), das sich Chinas B&RI im großen Stil vertraglich verpflichtete. Als im März des Vorjahres Präsident Xi Jinping auf einen Staatsbesuch nach Italien kam, wurden nicht weniger als 29 Absichtserklärungen in Rom unterzeichnet. Darunter waren Investitionszusagen Chinas in der Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Das Gesamtpotenzial des bi-lateralen Abkommens lag allerdings bei 20 Milliarden Euro, so Luigi Di Maio, Vizepremier und Minister für wirtschaftliche Entwicklung. Zusätzlich gibt es (besonders im nördlichen Italien) zahlreiche chinesische Billigarbeitskräfte. Das ist sozusagen chinesisches Outsourcing – ähnlich wie auch Nordkorea Billigarbeiter in Polen hat, was inzwischen von diversen Menschenrechtsgruppen aufgedeckt und angeprangert wurde (HRWF, etc.), da es regelrechte Sklavenarbeit ist. In ganz Italien arbeiten über 200 000 Chinesen. Böswillige Zungen nennen Italien das „kleine China Chinas“… Viele arbeiten illegal und viele  stammen aus Wuhan und Umgebung…

Der globale Medienkrieg

Der Propagandakrieg (aus dem kommunistischen Playbook): Von Vertuschung und der Beseitigung der Beweise zur Inhaftierung der Whistleblower. Totale Kontrolle des Narrativs vom Anfang bis zum Ende. Nachdem es nichts mehr zu vertuschen gab, wurde von der Propagandamaschine der CCP eine neue Geschichte gesponnen: Das COVID-19 wurde vom US Militär nach China importiert… Und zu guter Letzt wurde auch noch die Rassismus Karte gespielt: Alle, die das Virus „China Virus” oder „Wuhan Virus“ nennen, seien Rassisten und sollten sich schämen. Nahezu alle Mainstream Medien haben sich der Propaganda gebeugt und folgen dem CCP Diktat bis zum heutigen Tag! Natürlich sind Österreich und Deutschland da keine Ausnahme.

Als am 18. März das Chinesische Regime ein Duzend prominente amerikanische Journalisten aus dem Land warf  (von Voice of America, der New York Times, dem Wall Street Journal, der Washington Post und dem Time Magazine), ging eine Schockwelle durch die Medienwelt – zumindest in den USA. Das erweckte den Zorn in den oberen Etagen der Washington Post Redaktion. Gleich am darauffolgenden Tag, am 19. März, publizierte die Post einen wütenden, aber hervorragenden Kommentar mit dem Titel: Dont Blame China For the Coronavirus – blame the Chinese Communist Party!“ worin der Kolumnist Josh Rogin fordert, von nun an COVID-19 einfach “CCP Virus” zu nennen. Dafür wurden schlagkräftige Gründe angeführt.

Inzwischen beschäftigt die KPCh Propagandamaschine die Staatsmedien, wie etwa die Xinhua News Agency, die China Daily und tausende Internet Trolls, die die Pressefreiheit im Westen gnadenlos ausnützen, um verschiedene Verschwörungstheorien in den Social Media Outlets zu verbreiten und um damit von der unangenehmen Wahrheit abzulenken. Und sie tun das sehr erfolgreich..

Hoffnung für China?

Das ist alles traurig und zutiefst beunruhigend. Hoffnung geben mir hingegen Aussagen einiger China-Beobachter, wie die vom Dissidenten und Milliardär Guo Wengui, ein prominenter China-Insider im US Exil, der in der Vergangenheit schon vieles über China korrekt voraussagte. Er meint, dass sich das korrupte Regime nur noch zwei Jahre halten kann – wenn überhaupt. Das wäre fantastisch. Sein Wort in Gottes Gehörgang!

  • Das würde nämlich bedeuten, dass über 100 Millionen Christen (zurzeit im Untergrund) ihren Glauben wieder frei bezeugen und praktizieren können.
  • Dass über eine Million Uiguren aus den Konzentrationslagern befreit werden. 
  • Das tibetische Volk endlich von der Sklaverei befreit wird und der kulturelle Genozid ein Ende findet. 
  • Dass Falun Gong Mitglieder wieder frei meditieren dürfen und keine Angst mehr haben müssen, dass ihre Organe geraubt werden, um damit Mitglieder der KPCh zu befrieden und zu bereichern. 
  • Und, und, und…

Hat das  wunderbare chinesische Volk nicht schon genug gelitten?  


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